Verhütung mit Hormonen

Auf den Punkt gebracht gibt es nur 2 Methoden, eine Schwangerschaft (neben der natürlichen Empfägnisverhütung) zu verhindern.

Pille

Mit chemischen weiblichen Hormonen, die in die Blutbahn gelangen, wird die Funktion der Eierstöcke unterdrückt. Sie bilden jetzt weder Eizellen noch ihre eigenen Eierstockhormone. Diese Form der Verhütung ist aus diesem Grund sehr sicher, aber ihrem Körper fehlen einige der wichtigsten Hormone und werden ersetzt durch chemische körperfremde Hormone in einer "one size fits all"- Dosierung. Diese Hormone, die verharmlosend "Pille, Verhütungspflasterl, Verhütungsring, etc" heißen, sind weder bioident noch berücksichtigen sie den üblicherweise im weiblichen Zyklus schwankenden Spiegel dieser Hormone.

Die Verhütung mit solchen systemischen Mitteln (systemisch heißt, dass die Hormone ins Blut und damit zu jeder Zelle des Körpers gelangen) ist daher für die meisten Frauen nur als überbrückende Lösung zu empfehlen. Nur in Ausnahmefällen stellen Hormone zur Verhütung das Mittel erster Wahl dar.

In Zeiten eines neuen Körperbewusstseins wollen Frauen völlig zurecht andere Möglichkeiten der Verhütung. Nämlich solche, die nur verhindern, dass man ungewollt schwanger wird. Dafür genügt es aber, den Spermien den Weg zur Eizelle zu versperren ohne massives Einwirken in den Hormonhaushalt der Frau und ohne Unterdrückung der Eierstockfunktion.

Die Alternative zur oft jahrzehntelangen Hormontherapie stellen die neuen Spiralen dar.

Die neuen Spiralen

Die Lösung, sicher auf lokalem Weg zu verhüten, stellen die neuen "Spiralen" dar. Gerne informieren wir Sie hierzu näher.

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